Dienstag, 20. October 2020, 07.00 Uhr
Welche Unternehmen Stellen streichen
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Schaeffler wird sein Werk in Wuppertal schließen. Dort stellen derzeit noch rund 670 Beschäftigte Wälzlager her. Das Unternehmen will versuchen, den Betroffenen Stellen an anderen Standorten anzubieten. (Foto: Schaeffler)
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Der Thyssenkrupp-Konzern wird in den kommenden sechs Jahren in seiner Stahlsparte 3000 der aktuell rund 28.000 Stellen streichen. Der Stellenabbau ist Teil des umfangreichen Sanierungsplans für den Stahlbereich. (Foto: Thyssenkrupp)
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Das Unternehmen baut im Rahmen seines Wandels zum E-Auto-Hersteller 2000 Arbeitsplätze ab. (Foto: Jaguar)
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Für Lkw gelten in der EU demnächst strengere Abgasvorschriften. (Symbolfoto: MAN)
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Foto: Michelin
Der französische Reifenhersteller Michelin kündigt im Januar 2021 an, in den kommenden drei Jahren bis zu 2300 Stellen in Frankreich abbauen zu wollen. Insgesamt beschäftigt der Continental-Konkurrent mehr als 20.000 Menschen in Frankreich. (Foto: Michelin)
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Thyysenkrupp: In den nächsten Jahren sollen 6000 Stellen abgebaut werden - wenn möglich ohne betriebsbedingte Kündigungen. (Foto: Thyssenkrupp)
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Der Roboterhersteller hat seine Prognose für 2018 gesenkt. (Foto: Kuka)
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Jenoptik-Chef Stefan Traeger: Sein Unternehmen rechnet mit weniger Umsatz (Foto: Jenoptik)
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Foto: Brose
Brose
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Bei der insolventen Veritas AG müssen 54 Mitarbeiter der Verwaltung gehen. Das teilte Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner Mitte Oktober 2020 mit. Er habe sich darauf mit dem Betriebsrat bei den Verhandlungen zu Interessensausgleich und Sozialplan geeinigt. Gut 1200 Arbeitsplätze bei der Veritas AG sollen erhalten bleiben. Rund 150 Jobs seien bislang in Deutschland gestrichen worden. (Foto: Veritas)
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Continental: Die Antriebssparte soll an Vitesco gehen (Foto: gem)
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Lkw-Block: Der operative Geschäftsbetrieb bei Gusswerke Leipzig läuft weiter. (Foto: NHG)
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Thyysenkrupp: In den nächsten Jahren sollen 6000 Stellen abgebaut werden - wenn möglich ohne betriebsbedingte Kündigungen. (Foto: Thyssenkrupp)
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Mahle
Im ersten Quartal half der im Vergleich zum Euro starke Dollar Mahle.
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Für Lkw gelten in der EU demnächst strengere Abgasvorschriften. (Symbolfoto: MAN)
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Der Zulieferer Schaeffler hat im September angekündigt, 4400 weitere Arbeitsplätze abbauen zu wollen. (Foto: Schaeffler)
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Produktion bei Ford in den USA: Der Autobauer will bis Ende des Jahres 1400 Stellen streichen. (Foto: Ford)
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Erneut hat die Staatsanwaltschaft Standorte des Zulieferers durchsucht. (Foto: Continental)
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Mini-Produktion in Oxford: Die Autoproduktion in Großbritannien schrumpft weiter. (Foto: BMW)
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Von Dezember bis Februar ist der Gewinn des Zulieferers erheblich gesunken. (Foto: Hella)
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Bosch: Die Sparte für Lenksysteme wird verkleinert. Bosch baut dafür Stellen ab. (Foto: Bosch)
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Autozulieferer JD Norman: Der Zulieferer hat Insolvenz beantragt. (Foto: Screenshot Homepage)
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SEG Automotive baut Starter und Generatoren. Von weltweit 7000 Mitarbeitern sollen 1100 gehen. (Foto: SEG Automotive)
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VW-Nutzfahrzeuge-Produktion in Hannover: Der Absatz von Nutzfahrzeugen ist in der EU im Juni gesunken. (Foto: Volkswagen Nutzfahrzeuge)
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Mercedes: Die C-Klasse landete knapp vor dem 3er BMW. (Foto: Daimler)
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BMW: Der Autobauer will trotz der Corona-Krise eine hohe Dividende auszahlen. (Foto: BMW)
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Wie schneidet Bosch beim Thema Bonus im Branchenvergleich ab? (Foto: Bosch)
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Der Nutzfahrzeugbauer Volvo kündigt Mitte Juni an, dass weltweit rund 4100 Jobs abgebaut werden. Insgesamt beschäftigt Volvo rund 104.000 Menschen. Das Unternehmen rechnet wegen der Corona-Krise auch mittelfristig mit geringerer Nachfrage nach Nutzfahrzeugen. 1250 der wegfallenden Stellen betreffen den Heimatmarkt Schweden. (Foto: Volvo)
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Conti-Chef Elmar Degenhart fürchtet, dass sein Unternehmen wegen der Folgen der Corona-Krise nicht um betriebsbedingte Kündigungen herumkommen wird. In einer internen Videobotschaft an die Belegschaft sagte Degenhart, er könne "aktuell keine Jobgarantien geben. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir über Kündigungen sprechen müssen, ist sehr, sehr hoch". (Foto: Continental)
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Renault startet Aktionen, um den Verkauf in der Corona-Krise anzukurbeln. (Foto: Renault)
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McLaren 765LT: Der Zweisitzer braucht für den Sprint auf Tempo 100 nur 2,8 Sekunden. (Foto: McLaren)
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Zentrale von Eberspächer am Stammsitz in Esslingen: In Zukunft soll es hier nur noch Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb und andere Verwaltungsfunktionen geben. (Foto: Eberspächer)
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Uber-Fahrzeuge: London hat die Lizenz des Fahrdienst-Vermittlers nicht verlängert. (Foto: Uber)
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BMW verschärft in der Corona-Krise seinen Sparkurs. Im Mai teilt Konzernchef Oliver Zipse mit, dass BMW die Zahl der Mitarbeiter abbauen wird. Zwischen rund 1300 und 6300 Stellen könnten wegfallen. (Foto: BMW)
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Bei der Bekanntgabe der wegen der Corona-Krise schwachen Quartalszahlen im Mai 2020 teilt das Unternehmen auch mit, dass der Konzern die Zahl der im Rahmen des Freiwilligenprogramms in Europa abzubauenden Stellen von 1300 auf 1900 erhöhen will. (Foto: Schaeffler)
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Der Autobauer kündigt Ende April 2020 den Abbau von 1300 Stellen in Schweden an. Volvo-Chef Hakan Samuelsson sagte: "Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft mehr als wir anfangs angenommen haben", sagte Samuelsson.Weltweit beschäftigt Volvo 41.500 Mitarbeiter. (Footo: Volvo)
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Der Thyssenkrupp-Konzern wird in den kommenden sechs Jahren in seiner Stahlsparte 3000 der aktuell rund 28.000 Stellen streichen. Der Stellenabbau ist Teil des umfangreichen Sanierungsplans für den Stahlbereich. (Foto: Thyssenkrupp)
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Free Now: Der Mobilitätsanbieter will sein Angebot ausdehnen. (Foto: BMW)
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Bei der Vorlage der Bilanz für 2019 im März kündigt Schaeffler weiteren Stellenabbau an. Es geht um zusätzliche 1300 Jobs in Deutschland. Weiterer Stellenabbau könnte laut Vorstandschef Klaus Rosenfeld folgen, "wenn wir mehr machen müssen". Betriebsbedingte Kündigungen sollen aber vermieden werden. (Foto: Schaeffler)
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MAN-Chef Joachim Drees kündigt im März 2020 "signifikanten Stellenabbau" bei dem Nutzfahrzeugbauer an. Wegen der anstehenden hohen Investitionen bestehe bei der Kostenstruktur "ganz klar Handlungsbedarf".
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Der VW-Sitzhersteller Sitech stellt die Lieferung ein. (Foto: Volkswagen)
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Die Veritas-Zentrale in Gelnhausen. Am Standort sollen 700 Arbeitsplätze wegfallen. (Foto: Veritas)
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Auto-Innenraum: Harman liefert Infotainment-Lösungen. (Foto: Harman)
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Bereits im vergangenen Jahr hatte Opel auf seinem Sanierungskurs in einer ersten Runde 3700 Mitarbeiter mit Geld zum Gehen bewegt.(Foto: gem)
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Kuka-Roboter: Das Unternehmen will eine "Führungsrolle in der roboterbasierten Automatisierung". (Foto: Kuka)
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Akustikkomponenten gehören zum Portfolio des Schweizer Zulieferers Autoneum. (Foto: Autoneum)
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Benteler Steel/Tube entwickelt und produziert Stahl sowie nahtlose und geschweißte Qualitätsstahlrohre. (Foto: Benteler)
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Beim Zulieferer Gusswerke Saarbrücken wird nach einer Lösung für die verbliebenen 400 Mitarbeiter gesucht. (Foto: Gusswerke)
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Audi: Die Marke hat im Juli 6,1 Prozent weniger Autos verkauft als im Vorjahresmonat. (Foto: Audi)
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Continental sieht in der Waren- und Paketlieferung in Wohngebiete einen wachsenden Markt. (Foto: Continental)
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LG und Magna wollen künftig gemeinsam Komponenten für E-Autos bauen. (Foto: Automobilwoche)
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Ola Källenius: Der Daimler-Chef rückt ins VDA-Präsidium auf. (Foto: dpa)
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Wie schneidet Bosch beim Thema Bonus im Branchenvergleich ab? (Foto: Bosch)
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Der Konzern Linde legt in diesem Jahr um 6 Prozent zu, die Dividendenrendite liegt bei 3,6 Prozent. 1299 Millionen Euro schüttet die Aktiengesellschaft dieses Jahr aus. (Foto: Linde Group)
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Bosch: Auch der Stuttgarter Zulieferer lieferte Autoteile mit zu hohem Bleigehalt. (Foto: Bosch)
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Foto: Brose
Brose
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Benteler Automotive steuert rund 80 Prozent zum Gesamtumsatz der Gruppe bei. (Foto: Benteler)
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Das Unternehmen hat den Abbau von 1300 weiteren Arbeitsplätzen bestätigt. (Foto: Schaeffler)
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Zwei Werke der Antriebstechnik-Sparte werden geschlossen. (Foto: Voith)
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Maschinenbauer Gea verschärft den Sparkurs: Anstatt der bisher im Raum stehenden bis zu 220 Vollzeitstellen sollen bis Ende 2020 nun rund 800 Arbeitsplätze gestrichen werden, teilte das MDax-Unternehmen am 26.09.2019 mit.Zudem sollen Jobs aus Hochlohnländern etwa nach Osteuropa verlagert werden.Bis 2022 soll der Umsatz jährlich zwischen zwei und drei Prozent zulegen und damit weniger stark als laut den im Februar gekappten alten Mittelfristzielen.
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Michelin: Der Reifenhersteller schließt ein Werk. (Foto: Michelin)
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Goodyear
Bei dem in Erfurt verhandelten Fall ging es um die Aufsichtsratswahl beim Reifenhersteller Goodyear Dunlop Tires Germany.
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Juli 2019: Der japanische Autobauer Nissan streicht nach einem massiven Gewinneinbruch im zweiten Quartal 12.500 Stellen weltweit. Die Produktpalette soll bis 2022 um zehn Prozent schrumpfen. (Foto: Nissan)
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Ford: Der Hersteller ruft in China über 23.900 Fahrzeuge zurück. (Foto: Ford)
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BASF in Münster: Der Konzern spürt die Folgen des US-chinesischen Handelskonfliktes – und hofft auf eine Beilegung nach dem G20-Gipfel. (Foto: BASF)
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Der Zulieferer muss sparen, auch ein Stellenabbau ist denkbar. (Foto: Mahle)
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Die Fusion zwischen dem Stahl- und Technologiekonzern Thyssenkrupp und Tata ist geplatzt. (Foto: Thyssenkrupp)
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Mann + Hummel: Der Filterspezialist mit Sitz in Ludwigsburg will weltweit 1200 Stellen abbauen. (Foto: Mann + Hummel)
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Der Roboterhersteller hat seine Prognose für 2018 gesenkt. (Foto: Kuka)
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Dem Zulieferer Mahle stehen schwierige Zeiten bevor. (Foto: Mahle)
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VWs Finanzsparte VWFS hat im März einen deutlichen Stellenabbau bekannt gegeben. Bis 2025 sollen 800 der derzeit gut 7000 Jobs wegfallen. Personalchefin Christiane Hesse erklärte, dies solle ohne Kündigungen vonstatten gehen. (Foto: VW)
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Der Zulieferer steckt in der Krise. (Foto: Leoni)
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Wegen schwacher Nachfrage: Die Produktion der siebten Generation des Golf und des Golf Sportsvan werden heruntergefahren. (Foto: VW)
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Osram: Die Übernahme durch AMS ist gescheitert. Jetzt will der Beleuchtungsspezialist seine Zukunft selbst gestalten. (Foto: Osram)
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Der Autobauer versucht über rückwirkende Rabatte an Geld zu kommen. (Foto: dpa)
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Continental: In Karben steht Stellenabbau bevor. (Foto: Continental)
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Jaguar Land Rover
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Arbeiter in der Autoproduktion: Das Vertrauen in die Strategien der Chefs ist in der Branche in Deutschland einer Studie zufolge sehr gering. (Symbolfoto: Ford)
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Autobau: In dieser Branche ist die Zahl der offenen Stellen zuletzt recht deutlich gesunken. (Foto: Volkswagen)
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(Foto: General Motors)
General Motors: Im November sorgte die Autoproduktion für starke Unterstützung. Sie stieg zum Vormonat um 12,4 Prozent.
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Adel Al-Saleh, Chef von T-Systems. (Foto: Deutsche Telekom)
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Tesla Model 3: Das Modell steht wieder auf der Liste der empfehlenswerten Autos von Consumer Reports. (Foto: Tesla)
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VW: Die Kündigung des Vertrags mit Prevent war rechtmäßig. (Foto: Volkswagen)
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Opel: Der Autobauer soll unter der Führung von PSA seine Kosten senken und Personal abbauen. Von denr 18.000 Beschäftigten in Deutschland sollen über Vorruhestand, Altersteilzeit und Abfindungsprogramme 3700 gehen. (Foto: gem)
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Schaeffler
950 Stellen sollen bei Schaeffler innerhalb der nächsten drei Jahre im Zuge des Konzernumbaus abgebaut werden. Rund 450 davon befänden sich in Deutschland, teilte der Konzern in Herzogenaurach am 7. Mai 2018 mit. Kündigungen oder Werksschließungen sind nicht geplant.
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Bereits im vergangenen Jahr hatte Opel auf seinem Sanierungskurs in einer ersten Runde 3700 Mitarbeiter mit Geld zum Gehen bewegt.(Foto: gem)
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Thyysenkrupp: In den nächsten Jahren sollen 6000 Stellen abgebaut werden - wenn möglich ohne betriebsbedingte Kündigungen. (Foto: Thyssenkrupp)
Wo fallen in der Autobranche Stellen weg? Wer verlagert Jobs in Billiglohnländer oder streicht Jobs gleich ganz? Hier gibt es eine Übersicht.