Dienstag, 7. Mai 2019, 07.00 Uhr
Quartalszahlen in der Autoindustrie
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Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld rechnet in diesem Jahr mit noch weniger Schwung als im vorigen. (Foto: Poblete)
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BMW-Chef Harald Krüger: Der Konzern verschärft sein Sparprogramm und will bis 2022 rund 12 Milliarden Euro einsparen,(Foto: dpa)
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Der Chef von von Infineon will das Unternehmen zum wichtigsten Chiphersteller für die Autobranche machen. (Foto: Infineon)
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"Wir sind überzeugt, dass wir uns trotz weltweit abschwächender Konjunktur auch in diesem Jahr gut behaupten werden", sagte Jürgen Köhler, Vorstandsvorsitzender des Kohlefaserspezialisten SGL Carbon. In den ersten drei Monaten des Jahres legte der Umsatz um knapp zehn Prozent auf 289 Millionen Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Sondereinflüssen ging um neun Prozent auf 18,7 Millionen Euro zurück. Damit haben sich die Erwartungen des Unternehmens für Umsatz und Gewinn bestätigt. (Foto: SGL Carbon)
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Der schwächelnde Automarkt macht dem Stoßdämper-Spezialisten Stabilus zu schaffen. Erneut hat Stabilus daher seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt. Im zweiten Quartal ging der Umsatz bei Stabilus um knapp 5 Prozent auf gut 239 Millionen Euro zurück, dabei half noch Rückenwind von Wechselkursen. Das operative Ergebnis sank um 9,2 Prozent auf 35,7 Millionen Euro, der Gewinn unterm Strich um rund ein Fünftel auf 20,4 Millionen Euro. Interimschef Stephan Kessel ist dennoch zuversichtlich, da Stabilus mit seinen Produkten am Markt weiter gut dastehe. "Wir sind daher zuversichtlich, einen großen Teil der entgangenen Umsätze bei einer Erholung unserer Absatzmärkte wieder aufholen zu können", sagte der Manager. (Foto: Screenshot von Stabilus-Website)
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Foto: BASF
Martin Brudermüller, derzeit noch Chef von BASF, soll im kommenden Jahr Chef des Aufsichtsrats von Mercedes-Benz werden.
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Fuchs-Petrolub-Chef Stefan Fuchs: Der Schmierstoffhersteller hatte seine Aktionäre schon im Juli auf ein schlechteres Jahresergebnis eingestimmt. Jetzt hat das Unternehmen die kräftige Senkung der Ziele veröffentlicht. (Foto: Fuchs)
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FCA-Chef Mike Manley: Der Verkauf von Magneti Marelli war seine erste größere Amtshandlung. (Foto: FSC)
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Der Finanzvorstand kann einen gestiegenen Betriebsgewinn melden, räumt aber ein, dass 2019 "kein Rekordjahr" wird. (Foto: Audi)
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Skoda-Chef Bernhard Maier: Die Marke liefert ein solides erstes Quartal ab. (Foto: Skoda)
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Oliver Blume: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt offenbar gegen den Porsche-Chef. (Foto: dpa)
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GM-Chefin Mary Barra profitiert vom Boom bei Pick-ups. (Foto: General Motors)
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Daimler-Chef Dieter Zetsche: "Alles steht auf dem Prüfstand". (Foto: Daimler)
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Der Finanzchef von Ford rechnet mit mehr Umsatz und Gewinn in diesem Jahr. (Foto: Ford)
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Der Erlös des von einer Führungskrise durchgeschüttelten Herstellers Renault fiel um knapp fünf Prozent auf 12,5 Milliarden Euro und lag damit im Rahmen der Expertenerwartungen. Ghosn-Nachfolger Thierry Bolloré hält mit dem Konzern an der Prognose für das laufende Jahr fest. Demnach soll der Umsatz - bereinigt um Sondereffekte - zulegen. Zudem stellt der Konzern die Prognose unter den Vorbehalt, dass es nicht zu einem ungeregelten Brexit kommt. Die Profitabilität soll hingegen sinken. (Foto: Renault)
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Continental-Chef Elmar Degenhart: Will der Konzern die Geschäftsbereiche "Rubber" oder "Powertrain" abspalten? (Foto: Continental)
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Carlos Tavares: Er soll neuer CEO des Gemeinschaftsunternehmens aus PSA und FCA werden. Marken sollen angeblich nicht geopfert werden. (Bild: PSA)
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Ist der Tesla-Chef mit diesem Tweet Mal wieder übers Ziel hinausgeschossen? Die Queen könnte "not amused" sein. (Foto: dpa)
Wir geben eine Übersicht über die aktuellen Quartalszahlen der Hersteller und Zulieferer.