BMW-Urgestein Eberhard von Kuenheim (Mitte) mit seinen Nachfolgern Harald Kürger (links) und Norbert Reithofer. (Foto: BMW)
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Eberhard von Kuenheim hat BMW maßgeblich geprägt. In seine lange Amtszeit von 1970 bis 1993 fielen unter anderem die Einführung der heute noch gültigen Modellbezeichnungen "Dreier", "Fünfer", "Siebener" und der Bezug der neuen Zentrale ("Vierzylinder"). (Foto: BMW)
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Der frühere BMW-Chef Bernd Pischetsrieder übernahm 2002 den Vorstandsvorsitz von Ferdinand Piech, musste ihn aber schon 2006 auf dessen Drängen wieder abgeben. Er hatte zahlreiche Entscheidungen seines Vorgängers zurückgenommen und unter anderem den Fortbestand des erfolglosen Phaeton infrage gestellt.
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Joachim Milberg war aufgrund seiner Rückenprobleme zwar nur von 1999 bis 2002 BMW-Chef, er leitete aber von 2004 bis 2015 den Aufsichtsrat und setzte dort wichtige Akzente. (Foto: BMW)
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Helmut Panke hielt sich nur vier Jahre, von 2002 bis 2006, auf dem Chefsessel, bevor er von Norbert Reithofer abgelöst wurde. (Foto: BMW)
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Norbert Reithofer stand von 2006 bis 2015 an der Spitze von BMW. Er trieb das Project i, aus dem die E-Autos i3 und i8 hervorgingen, maßgeblich voran und begann den Umbau von BMW zum Mobilitätsanbieter. (Foto: BMW)
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Harald Krüger ist seit 2015 Chef von BMW und hat angekündigt, keine zweite Amtszeit anzustreben. Er schaffte es nicht, das Erbe von Reithofer, inzwischen Aufsichtsratschef, zu bewahren, und trat nach vier Jahren ab. (Foto: BMW)
Unter den BMW-Chef waren mehrere große Persönlichkeiten. Wer immer Harald Krüger nachfolgt, wird sich an ihnen messen lassen müssen.