Montag, 11. November 2019, 06.00 Uhr
Automobilwoche Kongress 2019
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Herausgeber Helmut Kluger eröffnet den Automobilwoche Kongress 2019 in Berlin. Thema: "Strategiewechsel in der Autobranche". (Foto: Jose Poblete)
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Rund 400 Gäste strömten in die Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom, um Audi-Chef Bram Schot, Daimler-Chef Ola Källenius und viele weitere Topmanager sprechen zu hören. (Foto: Jose Poblete)
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Gebanntes Lauschen beim Intro von Automobilwoche-Herausgeber Helmut Kluger. (Foto: Jose Poblete)
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Automobilwoche-Chefredakteur Burkhard Riering führt durchs Programm. (Foto: José Poblete)
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Bram Schot wartet sichtlich gut gelaunt auf seinen Auftritt. (Foto: Jose Poblete)
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"Die Komplexität hat uns fast umgebracht."Audi-Chef Bram Schot über die Modellvielfalt reduzieren. (Foto: Jose Poblete)
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"Ich trinke gerne mit meinen Mitarbeitern einen Kaffee und frage sie dabei, was sie so denken. Das treibt manche Leute bei uns in den Wahnsinn", scherzt Schot.
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Nach so viel Auskunftsfreudigkeit bekommt der Audi-Chef ein kleines Dankeschön. (Foto: Jose Poblete)
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Rund 400 Teilnahmer sind in Berlin dabeigewesen. (Foto: Jose Poblete)
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Foto: Jose Poblete
PSA-Europachef Maxime Picat: "Wir sind auf dem Weg, ein europäischer Champion zu werden
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"Vor sechs Jahren waren wir fast bankrott, heute ist PSA einer der profitabelsten Autobauer der Welt", so Picat. (Foto: Jose Poblete)
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Renault-Vorstand Olivier Murguet... (Foto: Dominik Butzmann)
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"Es gibt immer noch Stimmen, die behaupten, das Elektroauto hebe nicht ab. Wir denken, dass das falsch ist." (Foto: Jose Poblete)
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O la la, jetzt gibt's sogar noch ein Geschenk. (Foto: Jose Poblete)
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Olivier Murguet freut sich sichtlich. (Foto: Dominik Butzmann)
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Audi-Chef Bram Schot; Renault-Vorstand Olivier Murguet (rechts außen)(Foto: Dominik Butzmann)
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Peter Kropf, Strategic Account Manager OEM von Autoscout24, Maria Valérien-Mertl, Automobilwoche, und Sebastian Dappa, Strategic Account Manager OEM + Business Development von Autoscout24. (Foto: Jose Poblete)
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Marc Gounaris, Marketing Dekra, und Alexandra Pethke, Automobilwoche. (Foto: Jose Poblete)
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Virtual Reality im Check. (Foto: Jose Poblete)
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Zwischen den Sessions: Helmut Kluger tauscht sich mit dem Top-Management der europäischen Autohersteller aus. (Foto: Jose Poblete)
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Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler rechnet damit, dass die zwanziger Jahre "das Zeitalter der batterieelektrischen Autos sein wird". Der Autoanalyst ist überzeugt: "Der Run hat begonnen." (Foto: Jose Poblete)
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Geballte Innovationspower bei der Start-up Session...
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Start-up Session: Yonatan Zur, Gründer von Regulus. (Foto: Jose Poblete)
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Start-up Session: Jan Becker, Gründer von Apex.AI. (Foto: Jose Poblete)
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Start-up Session: Nils Wollny vom Entertainment-Tech-Start-up Holoride. (Foto: Jose Poblete)
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Start-up Session: Mathias Albert vom Start-up Vive la Car. (Foto: Jose Poblete)
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Start-up Session: Heiko Schwarz, Co-Gründer von Riskmethods. (Foto: Jose Poblete)
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Start-up Session: Stephan Rohr, Gründer von Start-up Twaice. (Foto: Jose Poblete)
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(Foto: Dominik Butzmann)
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Der Pitch auf der Bühne hat sich ausgezahlt: In der Pause kommen Interessenten zu Apex.AI und wollen mehr über die Möglichkeiten erfahren. (Foto: Jose Poblete)
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Bram Schot im Gespräch. (Foto: Dominik Butzmann)
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Holoride-Chef Nils Wolny erklärt, was seine Software drauf hat. (Foto: José Poblete)
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(Foto: Dominik Butzmann)
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Helmut Kluger mit Autohandels-Gigant Burkhard Weller (rechts mit Brille). (Foto: Dominik Butzmann)
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(Foto: Dominik Butzmann)
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Auch bei Twaice, dem Start-up, das digitale Zwillinge für Batterien liefert, finden sich in den Networking-Pausen viele Interessenten ein. (Foto: Jose Poblete)
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Dinner im atemberaubenden Ambiente des Admiralspalasts. (Foto: Jose Poblete)
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Torsionskünstlerin vor dem Dinner im Admiralspalast. (Foto: Jose Poblete)
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EU-Kommissar Günther Oettinger hält eine flammende Rede für Europa und warnt Deutschland davor, seine führende Rolle als Industrienation in der Welt aufs Spiel zu setzen. Oettinger: "Wir sind larmoyant, träge und fett unterwegs." (Foto: Jose Poblete)
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(Foto: Jose Poblete)
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Der Vortrag von Günther Oettinger sorgte im Publikum für so manchen Lacher. (Foto: Jose Poblete)
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Helmut Kluger, Herausgeber der Automobilwoche, Chefredakteur Burkhard Riering und Rebecca Eisert, Leitende Redakeurin Digital. (Foto: Jose Poblete)
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Networking beim Automobilwoche Kongress 2019, unter anderem mit PwC-Experte Christoph Stürmer (2. v. re.). (Foto: Jose Poblete)
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Gute Gespräche vor dem Dinner. (Foto: Jose Poblete)
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(Foto: Jose Poblete)
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Viel Diskussionsstoff. (Foto: Jose Poblete)
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EU-Kommissar Günther Oettinger und Automobilwoche-Herausgeber Helmut Kluger. (Foto: Jose Poblete)
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Felix Kuhnert, Partner, Global Automotive Leader, PwC Germany (rechts). (Foto: Jose Poblete)
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(Foto: Jose Poblete)
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Dr. Jörg Sasse, MHP und Corinna Voges, T-Systems. (Foto: Jose Poblete)
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(Foto: Dominik Butzmann)
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(Foto: Dominik Butzmann)
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(Foto: Dominik Butzmann)
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Andreas Cornet, Senior Partner McKinsey (links). (Foto: Jose Poblete)
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Für die richtige Stimmung war natürlich dank Band auch gesorgt. (Foto: Jose Poblete)
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Die Band beim Afterglow des Automobilwoche Kongresses 2019. (Foto: Jose Poblete)
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Stephan Lützenkirchen, Pfefferminds, Rebecca Eisert, Automobilwoche. (Foto: Jose Poblete)
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(Foto: Jose Poblete)
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Volles Haus bei der MSX-Breakfast Session. Obwohl diese um 8 Uhr früh (!) startet. (Foto: Jose Poblete)
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Lukas Steinhilber, Co-Gründer und Geschäftsführer Vehiculum zum Thema "Digitale Transformation des Automobilhandels: Der Weg zu einer erfolgreichen Metamorphose."(Foto: Jose Poblete)
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Urs Rahne von BCG Digital Ventures (rechts außen) erklärt, wie Digitalisierung in anderen Bereichen ablaufen kann. (Foto: Jose Poblete)
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Pieter van Rosmalen, CPO von MSX International (Mitte), über die Möglichkeiten mittels gezielter Datenanalyse Effizienzen im Handel und Vertrieb zu heben. (Foto; Jose Poblete)
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Katrin Adt, Leiterin Mercedes-Benz Cars Own Retail Europa über die neuen Ideen der Stuttgarter im Vertrieb. (Foto: Jose Poblete)
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Polestar-Chef Thomas Ingenlath: "Die Automobilindustrie wird sich in den kommenden zehn Jahren schneller verändern müssen als jemals zuvor – und das ist gut so! Dies ist nicht die Zeit für schrittweise Veränderungen, sondern für einen radikalen Wandel. Es ist unvorstellbar, heute einem Kind zu erklären, dass Autos auch im Jahr 2032 noch giftige Abgase produzieren und die Luft zum Atmen verschmutzen werden. Dabei muss klar sein, dass Elektroautos nicht das Ende, sondern der Anfang klimaneutraler Mobilität sind. Sauber bedeutet, alles von Anfang bis Ende zu betrachten. Wir müssen mindestens genauso viel Aufmerksamkeit auf eine saubere Lieferkette und auf das Recycling legen. Unser Ziel ist es, bis 2030 ein wirklich klimaneutrales Auto zu produzieren, und wir hoffen sehr, dass die Branche den Wandel hin zur nachhaltigen Mobilität weit vor dem 30. Geburtstag der Automobilwoche umsetzt." (Foto: Poblete)
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Polestar-Chef Thomas Ingenlath, fand zwar nicht alle Fragen gut, die Chefredakteur Burkhard Riering stellte, konnte aber trotzdem noch lachen. (Foto: Jose Poblete)
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Patrick Katenkamp, Chef von MSX International: Erst auf unserer Showbühne... (Foto: Jose Poblete)
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Dann am Stand mit seiner Crew und Urs Rahne von BCG Digital Venture (2. v. li.). (Foto: Jose Poblete)
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Webasto-Chef Holger Engelmann: Die zwei unterschiedlichen Schuhe stehen für neue Technologiefelder und bewährte Geschäftsmodelle. "Die ergänzen sich wunderbar", so Engelmann. (Foto: Jose Poblete)
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Automobilwoche-Redakteur Henning Krogh moderiert die Runde: "Strategiewechsel in der Zuliefererbranche" (Foto: Jose Poblete)
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Mahle-Manager Bernd Eckl: "Im Unternehmen braucht es kritische Stimmen, um das beste Ergebnis zu erreichen." (Foto: Jose Poblete)
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"Wir müssen in der Mobilität auch begeisternd sein und bleiben und bezahlbar", sagt Stefan Hartung, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Mobility Solutions (rechts) zu Automobilwoche-Redakteur Henning Krogh (links).
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Cupra-Chef Wayne Griffiths: "Mikromobilität wird in Zukunft einen Teil des klassischen Autogeschäfts ersetzen." (Foto: Jose Poblete)
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Eben noch im Publikum, gleich auf unserer Showbühne. Investor- und Ex-Rennfahrer Nico Rosberg mit Helmut Kluger (links) und Burkhard Riering, beide Automobilwoche. (Foto: Dominik Butzmann)
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Der Formel-eins-Weltmeister von 2016, Nico Rosberg mit Automobilwoche-Chefredakteur Burhard Riering: "Worin sollte man jetzt investieren?" (Foto: Jose Poblete)
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Investor und Ex-Rennfahrer Nico Rosberg scherzt: "Neun von zehn Start-ups gehen den Bach runter....(Foto: Jose Poblete)
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".....deswegen sollte man nicht so viel darüber reden, wo man beteiligt ist." (Foto: Jose Poblete)
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Breakout Session von PwC Strategy& mit Joram Lauterbach, Manager, PwC Strategy&, Andreas Schlegel, Director, PwC Strategy& Switzerland, Christoph Stürmer, Global Lead Analyst, PwC Automotive, Matthias Karpstein, Automobilwoche (Moderation) (Foto: Jos Poblete)
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Breakout-Session von T-Systems zum Thema Cybersecurity mit Werner Köstler (links) von Continental und Frank Gaßner, T-Systems, in der Mitte Rebecca Eisert, Automobilwoche (Moderation). (Foto: Jose Poblete)
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Smalltalk unter den ganz Großen: Nico Rosberg und Ola Källenius. (Foto: Dominik Butzmann)
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Traton-Chef Andreas Renschler: "Einen Pkw für mittlere Strecken mit Batterien auszustatten, ist machbar. Aber was machen wir mit dem 30-Tonner, der täglich zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet pendelt?" (Foto: Jose Poblete)
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Tonnenschwere Batterien allein können nicht die Lösung nicht sein. Daher arbeite VW an verschiedenen Lösungen. "Dazu gehören neben Hybrid- und Gas-Antrieb Forschungspilotprojekte mit elektrischer Oberleitung, synthetische Kraftstoffe oder Wasserstoff", sagte Traton-Chef Renschler.
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Daimler-Chef Ola Källenius: "Wir müssen das CO2 stärker bepreisen, um dieses Geld dann in neue Technologien stecken zu können." (Foto: Jose Poblete)
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Manchmal muss der Chef auch durchgreifen. "Wir wollen freundlichen Druck aufbauen. Wenn es Partner gibt, die gar keine Lust haben mitzumachen, können die auch irgendwann rausfliegen", sagte Källenius zum Thema CO2-Reduktion in der Wertschöpfungskette.
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Wie geht es weiter im Daimler-Reich? Bald muss Källenius seine Strategie vorstellen... (Foto: Jose Poblete)
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Foto: Jose Poblete
Und auch wenn die Zeiten schwierig sind, gab es für den Daimler-Chef auf der Bühne genug zu lachen.
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Ola Källenius, Daimler-Chef, Helmut Kluger, Herausgeber Automobilwoche und Ex-Rennfahrer Nico Rosberg haben an der Carrera-Bahn sichtlich Spaß. (Foto: Dominik Butzmann)
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"Hat der etwa geschummelt?!". Daimler-Chef Ola Källenius und Ex-Rennfahrer Nico Rosberg an der Carrera-Bahn (Foto: Dominik Butzmann)
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Automobilwoche-Herausgeber Helmut Kluger will natürlich auch mal gegen den Profi gewinnen - und wenn es nur an der Carrera-Rennstrecke ist (Foto: Dominik Butzmann)
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Rebecca Eisert (Digitalchefin Automobilwoche), Michael Knauer (Reporter in Bonn, Automobilwoche). (Foto: Dominik Butzmann)
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(Foto: Jose Poblete)
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Helmut Kluger mit MSX International Chef Patrick Katenkamp. (Foto: Dominik Butzmann)
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Patrick Katenkamp, Chef von MSX International (Foto: Jose Poblete)
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(Foto: Dominik Butzmann)
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(Foto: Dominik Butzmann)
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(Foto: Dominik Butzmann)
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(Foto: Dominik Butzmann)
Am 6. und 7. November hat die Automobilwoche in Berlin zum Automobilwoche Kongress 2019 eingeladen. Zu Gast waren wie immer hochkarätige Redner aus der Branche, darunter Daimler-Chef Ola Källenius, Audi-Chef Bram Schot und Maxime Picat von der Groupe PSA. Auch EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger hielt einen Vortrag. In der Galerie sehen Sie ausgesuchte Highlights des diesjährigen Events.