Der neue Caddy ist jetzt aus dem Modularen Querbaukasten konstruiert und kommt mit einem viel frischen Design und besserer Technik daher. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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Damit wird der Caddy eine geräumige Alternative zum Golf. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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Die seitliche Schiebetür ist so groß, dass eine Euro-Palette hindurchpasst. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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Zum Start gibt es einen 2,0-Liter-TDI mit 102 und 122 PS, später soll noch eine 75 PS-Variante folgen. Außerdem bringt VW einen 1,5-Liter-TSI-Motor mit 116 PS und eine Erdgas-Version mit 130 PS. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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Rund ein Jahr nach dem Marktstart folgt dann erstmals ein Plug-in mit rund 50 Kilometern elektrischer Reichweite. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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Gegen Aufpreis geht es im Cockpit jetzt so digital und vernetzt zu wie im Golf. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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Zwar ist das Armaturenbrett nicht so nobel, dafür bietet der Caddy viele Ablageflächen und Anschlüsse für Smartphones & Co. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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Wo früher die ganze Bank umklappt oder demontiert werden musste, machen nun zwei Einzelsitze das Stühlerücken in der dritten Reihe spürbar leichter. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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VWN ist sich sicher: Je strenger Brüssel auf die Emissionen achtet, desto schwerer werden es Geländewagen haben. Spätestens dann ist die große Stunde der kleinen Kästen gekommen. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
Im November kommt die fünfte Generation des VW Caddy in den Handel. Die Preise werden bei etwa 23.000 Euro beginnen.