Der neue BMW Vierer startet am 24. Oktober zu Preisen ab 45.800 Euro. Das Coupé hat gegenüber dem BMW Dreier einen Aufpreis von knapp 5000 Euro.
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Zuletzt hatte es viel Kritik an zu wenig Unterschieden zwischen Dreier und Vierer gegeben. Nun hat BMW den Vierer schlanker und flacher neu gestaltet. Ins Auge sticht von vorne aber vor allem die riesige Niere.
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Der neue BMW Vierer ist um knapp sechs Zentimeter flacher als die Dreier-Limousine und hat einen zwei Zentimeter niedrigeren Schwerpunkt.
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Das Fahrverhalten des neuen Vierers beschreibt unser Autor, der das Fahrzeug gefahren hat, als "präzise, aufgeweckt und agil und dabei trotzdem so gelassen, dass der Fahrer bei allem Engagement noch immer entspannt bleibt".
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Das Cockpit kennt man weitgehend aus dem Dreier. Es hat digitale Anzeigen und einen großen Touchscreen, ein Bediensystem mit einer Spracheingabe und Gestensteuerung. Zudem gibt es etliche Assistenten.
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Die Motoren leisten bei den Benzinern von 184 PS im 420i bis bis zu 374 PS im vorläufigen Top-Modell M440i. Ein noch stärkerer M4 wird folgen.
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Wer sich den neuen BMW Vierer als Diesel anschafft, der hat vorerst keine große Auswahl. Zum Start gibt es nur den 420d mit 190 PS. Im kommenden Frühjahr kommen 430d und M440d mit 286 beziehungsweise 340 PS.
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Peter Langen, bei BMW für die Fahrdynamik verantwortlich, sagt: "Wir haben dafür gesorgt, dass der Vierer auch so sportlich fährt, wie er aussieht."
Im Oktober kommt der neue BMW Vierer. Mit elegantem Design und riesiger Niere. (Foto: BMW)