Mittwoch, 3. März 2021, 06.00 Uhr
Diese Autos müssen in die Werkstatt
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Daimler ruft Anfang Januar weltweit mehr als 800.000 Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz verschiedener Baureihen zurück. Wegen einer Undichtigkeit bei den Autos mit Dieselmotor kann es zu Problemen kommen. (Foto: Daimler)
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Foto: VW
Mit dem Golf 8 startet VW 2020 auch ein neues Wartungskonzept.
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E.Go Life: Der Hersteller aus Aachen sieht seine Existenz durch die höhere E-Auto-Kaufprämie bedroht. (Foto: E.Go Mobile)
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Begehrter Camper: Der VW T6.1 California. (Foto: VWN)
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Chevrolet Bolt EV: GM muss wegen des Risikos von Batteriebränden weltweit insgesamt 68.667 Fahrzeuge zurückrufen. (Foto: Chevrolet)
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Ford Explorer: Das SUV muss in die Werkstatt. (Foto: Ford)
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Porsche Taycan 4S: Trotz Corona-Krise hat Porsche 2020 weltweit mehr als 270.000 Autos verkauft. (Foto: Porsche)
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Der US-Autobauer Ford muss im Mai 2021 rund 661.000 Explorer-Fahrzeuge der Modelljahre 2016 bis 2019 zurückrufen. Es besteht die Gefahr, dass sich Leisten von Dach lösen. (Foto: Ford)
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Honda: Für 2020 haben die Japaner ein Elektroauto in den Startlöchern. (Foto: Michael Gerster)
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Mercedes-Händler in China: Der Hersteller ruft in dem Land 2,6 Millionen Autos zurück. (Foto: Daimler)
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Hyundai ruft 82.000 Elektrofahrzeuge zurück und tauscht die Batteriesysteme. Hintergrund des Rückrufs ist potenzielle Brandgefahr. Betroffen sind vor allem die Modelle Kona EV und Ioniq Elektro. (Foto: Hyunday)
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Im Juni 2018 gab BMW bekannt, man habe keine konkreten Pläne für die Schließung von Werken in Großbritannien. Sollte die Lieferkette jedoch an den Grenzen stocken, gerate die "Just in time"-Produktion in Gefahr. Dann könne das Unternehmen nicht mehr in Großbritannien produzieren. (Foto: BMW)
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Cockpit eines Tesla Model S: Der US-Hersteller ruft in Deutschland ältere Model S und Model X in die Werkstatt. (Foto: Tesla)
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Ford: Der Hersteller ruft in China über 23.900 Fahrzeuge zurück. (Foto: Ford)
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Nicht nur bei der Mercedes S-Klasse überwiegen die dezenten Farbtöne. Hier die Lackierung Hightech-Silber. (Foto: Daimler)
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VW Golf GTI: Die Designer durften einiges verändern. (Foto: Volkswagen)
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Foto: Volkswagen
VW E-Up: Zwei Monate nach Ende des Bestellstopps ist das Modell bei einigen Händlern schon wieder ausverkauft.
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BMW: Der Autobauer setzt auf eine neue Software, um Kosten und Ausgaben besser im Blick zu behalten. (Foto: BMW)
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Hyundai Kona Elektro: Kunden können sich über bis zu 8000 Euro Preisvorteil freuen. (Foto: Hyundai)
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Hauptsitz von GM in Detroit: Der Gewinn ist massiv gesunken. (Foto: General Motors)
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Chevrolet Bolt EV: GM muss wegen des Risikos von Batteriebränden weltweit insgesamt 68.667 Fahrzeuge zurückrufen. (Foto: Chevrolet)
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VW Jetta: Die kompakte Limousine ist bei amerikanischen Kunden nach wie vor sehr beliebt. (Foto: VW)
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Das kleinere SUV Model Y wird am 14. März gezeigt. (Foto: Tesla)
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Der Hersteller wird zahlreiche in diesem Jahr produzierte Fahrzeuge zurückrufen. (Foto: BMW)
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Neuer Kuga Plug-in-Hybrid: Mehrere Fahrzeuge gerieten in Brand, weshalb der Hersteller das Modell Anfang September zurückrief. Das hat Folgen für die gesamte CO2-Bilanz des Herstellers in Europa, (Bild: Ford)
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Hyundai Kona Elektro: Kunden können sich über bis zu 8000 Euro Preisvorteil freuen. (Foto: Hyundai)
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Ford: Der Autobauer stellt sich auf eisige Zeiten ein. (Foto: Ford)
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VW Amarok: Eine Werbung für das Modell hat Volkswagen in Südafrika jetzt zurückgezogen. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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VW Eos, Baujahr Ende 2010: Rund 5800 Exemplare müssen erneut nachgebessert werden. (Foto: Volkswagen)
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Das Werk in Mexiko produziert unter anderem die A-Klasse. Doch Qualitätsprobleme beim Anlauf drücken auf den Absatz. (Foto: Daimler)
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Elektro-Lieferwagen: Der Streetscooter Work ist sehr gefragt. (Foto: Streetscooter)
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Fiat Chrysler: Das Unternehmen hat in den USA einem 110 Millionen Dollar teuren Vergleich zugestimmt, um einen Rechtsstreit zu beenden. (Foto: FCA)
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Der frühere Geschäftsführer des BMW-Importeurs von Vietnam muss für neun Jahre ins Gefängnis. (Foto: BMW)
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Ford: Der Hersteller ruft in China über 23.900 Fahrzeuge zurück. (Foto: Ford)
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Das KBA hat vorsorglich einige ältere Modelle bei VW wegen Risiken bei der Auslösung von Airbags zurückgerufen. Betroffen sind etwas mehr als 4100 Exemplare des Golf und Passat aus den Baujahren 1997 bis 1999, davon vermutlich rund 3200 in Deutschland. (Foto: VW)
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Bestimmte Mercedes-CLS-Modelle sowie E-Klassen müssen wegen Brandgefahr in die Werkstatt. (Foto: Daimler)
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Tesla ruft Mitte Februar 15.000 Exemplare seines Model X zurück. Bei den Fahrzeugen gibt es wegen "exzessiver Korrosion" von Schrauben möglicherweise Probleme mit der Servolenkung. Ein Verlust der Servolenkungsassistenz droht. Betroffen ist demnach ein Großteil der vor Oktober 2016 gefertigten Model X. Im Jahr 2018 musste Tesla wegen des gleichen Problems sein Model S zurückrufen. (Foto: Tesla)
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VWN
VW Nutzfahrzeuge ruft bestimmte T5 und T6 mit Dieselmotor zurück. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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Toyota Avalon: Die Limousine muss in die Werkstatt. (Foto: Toyota)
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BMW muss Mitte Januar wegen fehlerhafter Airbags hunderttausende Fahrzeuge in den USA zurückrufen. Betroffen sind 356.920 Pkw, wie die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA mitteilte. Teile des hilfsweise nach dem Takata-Skandal eingebauten Airbagsystems könnten explodieren.
Welche Autos welcher Hersteller sind aktuell von Rückrufen betroffen? In dieser Galerie finden Sie einen Überblick.